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Endjahresgedanken – was ich aus dem alten Jahr mitnehme

„Zwischen den Jahren.“ Was heißt das eigentlich? Wir sind nicht mehr so richtig im alten Jahr. Wir sind rausgewachsen, wie ein Kind aus seinen Kleidern. „Over it“ wie über einen Ex. Mehr oder weniger. Denn ganz weg sind wir doch noch nicht, wir stecken noch fest. Die perfekte Zeit für Reflektion und Vorsätze. Viele Menschen finden Vorsätze furchtbar nervig. Warum? Vielleicht aus Angst davor, sie ohnehin nicht durchzuhalten. Oder davor, sich die jetztigen Fehler und Angewohnheiten und Macken vor Augen zu führen. Da ich ein Menschlein bin, das viel und gerne reflektiert, gehören Neujahrsvorsätze für mich irgendwie einfach dazu. Doch die Reflektion des fast vergangen Jahres lehrt mich vor allem, dass eine einseitige Liste von Vorsätzen für mich nicht mehr aufgeht. So habe ich etwa alle drei Monate meinen Lebensmittelpunkt gewechselt und ließ eine Krankheit die nächste jagen. Und auch nächstes Jahr werde ich, insofern alles nach Plan verläuft, einen Monat…

Hallo, wer bist du denn?

Wie ich gestern geschrieben habe möchte ich diesen Monat als #blogcember nutzen und jeden Tag an meinem kleinen Projekt hier basteln. Deswegen erzähle ich heute, mit wem ihr es hier eigentlich zu tun habt… Hi, ich bin Tori. Ich bin 21 Jahre alt und lebe im Moment in Berlin. Eigentlich studiere ich aber am schönen Bodensee Kommunikation, Kultur und Management. Hier ein paar random Facts über mich… Ich bin ein kleiner Foodie. Weder vegetarisch hat noch vegan aber meistens Zuckerfrei unterwegs bin ich dank eines ganzen Haufens Lebensmittelunverträglichkeiten sehr kreativ und setze mich viel mit dem Thema auseinander. Lieblingsfarbe? Wahrscheinlich rosa. Im Moment. Ich bin ein Stadtkind. In New York City geboren bin ich schon als Kleinkind in ein Dorf nahe Freiburg gezogen. Durch Praktika und Reisen habe ich schnell gelernt, dass mein Herz in der Stadt einfach schneller schlägt. Ich finde Bier super eklig! Sowieso trinke ich fast nie Alkohol…

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