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In my head

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They say home is where your heart is

Back where I started Where I came from Back to the roots Keine Sorge, die Reiseabenteuer der letzten Wochen werden noch alle in schöne Posts mit Schleifchen verpackt. Doch für jetzt finde ich mich an dem Ort wieder an dem ich wohl den größten Teil meines Teenagerlebens verbracht habe. Der Ort, zu dem ich immer wiederkehre. Mein Bett in meinem Zimmer bei meinen Eltern. Dieser Ort ist – so traurig das klingen mag – wohl der Refrain meines Lebens. Meines bisherigen Lebens. Ich liege hier, wo ich vor 12 Wochen das letzte mal lag. In dem Dorf in dem ich vor 12 Wochen das letzte mal war. Komme an die Orte, von denen ich mich vor 12 Wochen zum hunderttausendsten mal verabschiedet habe. home, sweet home. after weeks – month – of adventures, traveling, finding new friends and falling in love with places I found myself right where I started.…

To always settle for more

Tonight I had the most inspiring encounter. It moved me so much that I need to share it before I go to bed. Fynn and I went to this town event they have every Tuesday in Ketchum called “Ketch’em Alive”. There are food trucks, craft cocktails and ice cold craft beer on tap, and – most importantly – live music. People would bring their picnics, sit on the lawn on camping chairs and blankets or just dance to the music. One guess on what I was doing! After hooking us up with a Gin Basil Lemonade – there’s Basil and Lemon in there so it’s basically healthy, right? – we hit the “dancefloor”. The whole place was filled with this amazing positive energy. The music brought people together. From the white-blonde four-year-old to the white-haired 84-year-old, from the hippie-moms to the Polish work-n-travel-teens, the ex-cowboys to the all American girls in the booty…

Note to self

Sometimes we all need little reminders, notes to ourselves, to stay on our tracks and stay true to us. I got it when I stumbled upon this quote yesterday. So please take notes: Your guts know best. No matter what people say is right or wrong. No matter how perfect something seems. Your guts know best. You don’t owe anyone anything. Except for yourself. You owe yourself to stay true to you. To listen to your guts. To do what feels right. And to trust yourself. Always. Because no one knows you better than you know yourself. And last and never least: Everything happens for a reason.

Sharing good news or A brief declaration of love to the New York Subway

I have a confession to make: I love taking the subway. I know, it can be gross and annoying and crowded and disgusting. I used to hate it when I lived and work here and basically took it every day at rush hour PLUS had to transfer at fucking Times Square on a daily basis – which is a New Yorkers nightmare – but still, I just fell in love with it all over again. It’s an adventurous place to be! There is hardly a better place to do people watching. Overwhelmed tourists, flirty couples, kids asking their parents questions (One of my favorites would probably be “Mommy, what holds the sky up?”). I like the old people. And the really young ones. I like the busy people. I love how it confuses people when you smile at them. How thankful they are, when you do.  I love seeing these people and…

Goodbyes and New Beginnings

What better place is there to write about Goodbyes then on an Airplane. I haven’t decided yet if I want to continue blogging in German or if I’ll switch to English for the following month, as I will be in America anyways and want to practice my writing. Sometimes fragments of sentences, phrases and thoughts come to my mind and long to be written down. This basically happens whenever I get inspired to write. Most of the time they are German, obviously, as I was raised here, educated here, have most of my friends and live here. Lived, for now. As this airplane I am sitting in is taking me no place less than New York City. My Nirvana, my Neverland. I decided to turn this blog, my little space on the Internet into more of a personal space where I share the adventures that await me in the crazy…

Bye Bye Comfort Zone

Vor einer Weile meinte mein Mitbewohner zu mir, ich müsse mehr Abenteuer erleben. Ich mochte den Gedanken, habe ja auch schon über ihn geschrieben. Und erst dann ist mir bewusst geworden, dass die Scheuklappen um meine Augen sich in den letzten Wochen wieder verengt hatten, meine Comfort-Zone wieder geschrumpft war. Die böse, alte Comfort-Zone… Abenteuerlust und Comfort Zone vertragen sich eher schlecht (Fast) unabhängig von diesem Gespräch wurde tatsächlich eine größere Abenteuerlust in mir geweckt. Pünktlich zu dem Zeitpunkt an dem in Berlin verlassen und die kleine Seifenblase meiner Uni am Bodensee wieder betreten habe. Das nenne ich mal Timing! Egal – für WG Parties braucht man streng genommen ja keine großen Städte, Clubs oder Menschenmassen. Hier reicht eine eskalationsbereite WG, eine Küche, in der sich Leute tummeln können, diverse bewusstseinsbeeinflussende Mittel, meist Alkohol, (abhängig von Menschen, Vorlieben und Stimmung) und eine kleinere Masse an Leuten, die bestenfalls noch…

Wahrscheinlich Vertrauenswürdig – Gedanken zu Selbstwert und Aufrichtigkeit

Die letzten sechs Tage habe ich auf einer Exkursion verbracht. Berlin-Exkusion. Ich fühle mich jedes mal ein bisschen in die Schulzeit zurück versetzt, wenn ich dieses Wort benutze. Aber da es meinen Lehrern in der Schulzeit ein bisschen zu abenteuerkich war, den langen Weg aus dem Süden in die Hauptstadt zu unternehmen, habe ich hiermit wahrscheinlich ein kleines Must-Do nachgeholt. Wobei Berlin für mich ja sowieso ein “All-Time-Favorite-Do” ist. Und eine Exkursion mit 21 bis 31 jährigen doch nochmal was anderes ist. Das wusste auch mein Prof – weswegen er gar nicht erst versuchte, Kontrolle auszuüben oder uns von Pflichtveranstaltungen zu überzeugen.

Kunst plus Kater

Für Sonntag stand der Hamburger Bahnhof auf dem Programm. In angetracht der Stadt und des Wochentages war der Treffpunkt auf 14 Uhr angelegt – so war der Kater zwar noch nicht auskuriert, aber die Beine funktionierten wieder! Hier bin ich durch die verschiedenen Ausstellungsräume geschwebt und war begeistert. Es war, als wäre das Museum genau zu diesem Sinn und Zweck gemacht: an einem Kater-Sonntag die eh schon aufgekratzten Nerven- und Gehirnzellen von cross-medialen Kunstwerken stimulieren lassen. Mein körperlicher Zustand befand sich irgendwo zwischen mit dem Kopf mit Anlauf gegen eine Wand gerannt und genz dick von oben bis unten in Watte eingepackt sein. Also: Absolute Berlin-Empfehlung!

The Probable Trust Registry

Die Installation der Philosophin und Konzeptkünstlerin Adrian Piper hat bei meinem aufgekratzen Selbst wohl den größten Eindruck hinterlassen. Das mag unter anderem auch daran liegen, dass es dazu aufforderte, seinen Namen, die e-Mail Adresse und eine Unterschrift zu hinterlassen, um ein Versprechen abzulegen. Ein Versprechen an sich selbst.

Weil ich die letzten Tage ohne Laptop unterwegs war, aber viele Stunden bei Terminen mit Kulturschaffenden verbracht habe, habe ich meine Gedanken zu dem Werk einfach mal auf meinen Notizzetteln fest gehalten…

Wo hättet ihr unterschrieben? Die Frau am zweiten Stand – I will always mean what I say – meinte, dass die meisten das Erste, die wenigsten das dritte Versprechen unterschrieben haben. Ob das einfach an Faulheit liegt? Oder doch daran, dass die Hemmung, alles zu tun, was man sagt, doch zu groß ist?

Wenn ihr mehr zu dem Projekt erfahren wollt, könnt ihr das HIER

Dear me, be my Valentine! Love, I

Diesen Text habe ich vor einem Jahr schon einmal auf meinem damaligen Blog geteilt. Weil er nicht an Aktualität verloren hat und ich ihn nicht nur schön (hihi Eigenlob), sondern auch wichtig finde, schenke ich ihn euch diesen Valentinstag einfach noch einmal! Ja, schon klar. Der Valentinstag ist eine Erfindung der Floristikindustrie und der Pralinenhersteller, um uns allen das Geld aus der Tasche zu ziehen. So what? Wir müssen ja nicht mitmachen! Aber irgendwie schon ein bisschen, finde ich… Beim Thema Valentinstag, aber auch Mutter-, Vater oder sonstiger-Besonderheiten-Tag wird mir oft entgegengeworfen, dass man seinen Liebsten, Mutter, oder Vater doch jeden Tag lieben solle und man dafür keinen besonderen Tag brauche. Ja. Ja, das stimmt! Und auch ich habe heute nichts außergewöhnliches mit meinem Freund unternommen. Statt zu seinem vorgeschlagenen Date zuzusagen, habe ich meine Freunde zusammengetrommelt und einen Tisch zum Brunchen reserviert. Es stimmt, wir brauchen keinen Valentinstag, um…

Think Pretty – Positive Energie gegen Winter-Depri

Ich bin als positiver Mensch geboren. Die Lieblingsgeschichte meiner Oma war, wie sie meine Eltern in den 90ern in den USA besucht hat und morgens in mein Zimmer gekommen ist, ich war vielleicht ein Jahr alt, damit meine Eltern weiter schlafen können. Statt, wie ein normales Kind, beim Aufwachen zu schreien, habe ich sie angestrahlt. Gelacht. Dieses Geschichte hat sie mir jedes Mal erzählt. Und auch heute lächle ich noch, wenn ich aufwache. Meistens auf jeden Fall – auch ich habe schlechte Tage. Aber diese kleine Anekdote spiegelt sehr gut wieder, wie ich bis hierher durchs Leben gelaufen bin: mit einem Lächeln im Gesicht. Mit der Einstellung, dass alles halb so schlimm ist, wenn die Sonne scheint. Und wenn sie gerade nicht scheint, pulsiert in mir die Gewissheit, dass sie auch morgen wieder aufgehen wird. Denn auf Stürme folgen Regenbögen. Trotzdem hat auch mich die Winter-Depression gepackt. Und auch ich bin nicht immun…

17 Fragen für 2017

Was ein Start ins Jahr! Heute war ich fast 10 Stunden unterwegs, um von Freiburg nach Berlin zurück zu kommen. Mit zweieinhalb Stunden Schlaf nicht gerade ein Traum vom Glück. Eigentlich sollte ich schon längst im Bett liegen, weil ich morgen schon wieder arbeiten muss. Aber natürlich habe ich noch ein bisschen in Blogs rumgestöbert und bei Julia von Mammilade noch eine so schöne Idee gefunden, dass ich jetzt doch noch ein bisschen was tippen will. Julia hat sich 17 Fragen für 2017 ausgedacht, denen ich mich hier jetzt annehmen will. 1       2017 wird…? Abenteuerreich. Ich werde mindestens vier mal umziehen, nirgendwo länger als vier Monate sein. Ende Januar verlasse ich Berlin für Friedrichshafen, je nach Klausuren verlasse ich den Bodensee Im Mai oder Juni für Freiburg, den Sommer werde ich hoffentlich in den USA verbringen und im September gehts zurück an die Uni. 2       Das neue Jahr begann…?…

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