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Simpletwentysomething?

Simpletwentysomething ist Anfang 2016 als gemeinschaftliches Projekt online gegangen. Verschiedene Krankheiten, Uni und Leben haben dazu geführt, dass ich erst im Dezember 2016 nach mehreren Monaten der Funkstille beschlossen habe, der Website neues Leben einzuhauchen.

Hallo, wer bist du denn?

Hi, ich bin Tori. Ich bin 21 Jahre alt und ständig unterwegs. Meine Homebase ist wohl der Bodensee, weil ich hier studiere. Aber so richtig zur Ruhe komme ich nicht, regelmäßig zieht es mich über kurz oder lang nach Berlin oder Freiburg, Hamburg oder New York, Italien oder die wilden Seiten der USA.
Hier ein paar random Facts, damit ihr wisst, mit wem ihr es hier zu tun bekommt…

  • Ich bin ein kleiner Foodie. Weder vegetarisch, noch vegan, aber meistens Zuckerfrei unterwegs. Dank eines ganzen Haufens Lebensmittelunverträglichkeiten sehr kreativ und setze mich viel mit dem Thema auseinander.
  • Ich bin ein Stadtkind. In New York City geboren bin ich schon als Kleinkind in ein Dorf nahe Freiburg gezogen. Durch Praktika und Reisen habe ich schnell gelernt, dass mein Herz in der Stadt einfach schneller schlägt.
  • Ich finde Bier super eklig!
  • Mein Lieblingscocktail? Skinny Bitch. Das ist Gin oder Wodka mit Sprudelwasser und Zitrone – verträgt sich wunderbar mit meiner Allergie auf Weintrauben und Citronensäure 🙂
  • Ich bin super Entscheidungsunfähig. Meistens läuft es auf “was ist günstiger?” oder lange Pro-Contra-Listen hinaus – wobei ich am Ende des Tages doch versuche, irgendwie mein Bauchgefühl rauszuhören.
  • Ich bin total verliebt in Audrey Hepburn. Wenn es mir mal nicht so gut geht, lege ich einfach einen Film mit ihr ein und mein Zustand verbessert sich im Null Komma Nichts.
  • Ich versuche Nachhaltigkeit in allen Lebensbereichen mehr und mehr zu etablieren. Das heißt, dass ich versuche so viel Plastik und Alu zu vermeiden wie nur irgend möglich, auf natürliche Kosmetik umzusteigen, zumnehmend Second Hand oder bei Fair Trade Labels shoppe und darauf achte, saisonal und regional zu essen.
  • Meine Familie ist mir so ungefähr das Wichtigste: Es vergehen keine zwei Tage ohne, dass ich mit der Crew telefoniere, meine jüngeren Schwestern und ich sind quasi beste Freundinnen.
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