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Februar 2017

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Om Shanti – Wie Yoga in meinem Alltag unterkommt

Ich habe schon in einigen Texten anklingen lassen, dass Yoga mir immer wieder hilft, zu mir zu finden. Vor allem in der Zeit letzten Sommer, als ich keine Energie mehr für nichts hatte und meine normalen sportlichen Tätigkeiten außer Frage standen. Wenn du schonmal pfeiffersches Drüsenfieber hattest oder mal eine 92-Jährige beim Treppensteigen beobachtet hast, pack noch eine Ganzkörperpackung Gänsehaut drauf und du kannst dir so ungefähr vorstellen, wie es mir an den meisten Tagen ging. Trotzdem wollte ich natürlich nicht nur zu Hause rumhängen wie ein Wurm. Es gab Tage an denen ich fit war, Tage an denen ich nichtmal (okay, nur ein mal) Gänsehaut hatte. Die meisten Tage hatten eine Sache gemein: ich bin aufgewacht und hatte den Drang anzukommen. Im Tag und in meinem Körper. Und genau hier kommt für mich, auch jetzt noch, Yoga ins Spiel. Om – Zusammenspiel von Körper, Geist und Seele Shanti –…

Dear me, be my Valentine! Love, I

Diesen Text habe ich vor einem Jahr schon einmal auf meinem damaligen Blog geteilt. Weil er nicht an Aktualität verloren hat und ich ihn nicht nur schön (hihi Eigenlob), sondern auch wichtig finde, schenke ich ihn euch diesen Valentinstag einfach noch einmal! Ja, schon klar. Der Valentinstag ist eine Erfindung der Floristikindustrie und der Pralinenhersteller, um uns allen das Geld aus der Tasche zu ziehen. So what? Wir müssen ja nicht mitmachen! Aber irgendwie schon ein bisschen, finde ich… Beim Thema Valentinstag, aber auch Mutter-, Vater oder sonstiger-Besonderheiten-Tag wird mir oft entgegengeworfen, dass man seinen Liebsten, Mutter, oder Vater doch jeden Tag lieben solle und man dafür keinen besonderen Tag brauche. Ja. Ja, das stimmt! Und auch ich habe heute nichts außergewöhnliches mit meinem Freund unternommen. Statt zu seinem vorgeschlagenen Date zuzusagen, habe ich meine Freunde zusammengetrommelt und einen Tisch zum Brunchen reserviert. Es stimmt, wir brauchen keinen Valentinstag, um…

Fair Basics: Warum Slow Fashion?

Ich habe in meinen bisherigen Posts ja schon anklingen lassen, dass ich zunehmend mehr Wert auf nachhaltigen Konsum lege. Nachhaltig, das heißt, dass ich darauf achte, dass die Produkte die ich kaufe möglichst umweltfreundlich und fair produziert worden sind, dass ich recycle wo es geht und eine Liebe für Second-Hand entwickelt habe. Das bezieht sich nicht nur auf Mode, sondern auch auf Nahrung und Lebensmittel (also die nicht second Hand 😉 ), sowie auf Nutzgegenstände. Was ganz genau das bedeutet und wie es funktioniert könnt ihr hier als wunderbar mitverfolgen. Unter „Fair Basics“ möchte ich euch in verschiedene Aspekte einführen. Die Frage, die ich hier und heute beantworten will ist: Warum? Warum entscheide ich mich für nachhaltigen Konsum und versuche damit auf Luxus zu verzichten, den ich mir eigentlich leisten könnte? Zum einen, weil ich gemerkt habe, dass ich es immer schlechter mit meinem Gewissen vereinbaren kann Dinge zu kaufen,…

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